Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der ungarische Text ist maßgeblich. Dieses Dokument ist auf Ungarisch und Deutsch verfügbar. Bei Abweichungen, Widersprüchen oder Auslegungsstreitigkeiten zwischen den beiden Sprachfassungen, auch in Gerichts- oder sonstigen Verfahren, ist der ungarische Text maßgeblich.

Ungarischer Text

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden im Folgenden als „ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN“ oder, sofern ausschließlich diese das Verhältnis zwischen den PARTEIEN regeln, als „VERTRAG“ bezeichnet.

Angaben zum DIENSTLEISTER:

  • Name: CSB IT Hosting & Consulting BT.
  • Sitz: 9985 Felsőszölnök, Hármashatár út 33.
  • E-Mail-Adresse: info@awh.hu
  • Website: csb-it.hu
  • Website: awh.hu
  • Steuernummer: 27834866-2-18

Geltungsbereich des Vertrags

Der DIENSTLEISTER erbringt IT-Dienstleistungen. Die ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN legen die Bedingungen für die Inanspruchnahme der folgenden Dienstleistung fest, wie sie auf den vom DIENSTLEISTER betriebenen Websites www.awh.hu und portal.awh.hu (im Folgenden: die Website) sowie in dem zur Bestellung der DIENSTLEISTUNG abgeschlossenen individuellen Dienstleistungsvertrag (im Folgenden: der individuelle Dienstleistungsvertrag oder der Vertrag) festgelegt ist:

Virtueller Server-Hosting / Webhosting / E-Mail-Hosting / Domain-Registrierung

Sie regeln ferner die Nutzung der Website sowie unzulässige Nutzeraktivitäten.

Bei Bestellung einer DIENSTLEISTUNG: bilden die ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN einen untrennbaren Bestandteil des individuellen Dienstleistungsvertrags und legen zusammen mit den Angaben des individuellen Dienstleistungsvertrags (Bestellformular) die Verpflichtungen des DIENSTLEISTERS und des KUNDEN als des die DIENSTLEISTUNG in Anspruch nehmenden Vertragspartners (im Folgenden: der KUNDE) (im Folgenden gemeinsam als die PARTEIEN oder einzeln als die PARTEI bezeichnet) im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der DIENSTLEISTUNG fest.

In Bezug auf die Nutzung der Website und die Registrierung auf der Website: Die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN legen die Verpflichtungen der PARTEIEN hinsichtlich der Nutzung der Website und der Registrierung fest.

Gegenstand der Dienstleistung

Bei Bestellung einer DIENSTLEISTUNG: Der DIENSTLEISTER verpflichtet sich, dem KUNDEN die auf der Website oder – im Falle einer Offline-Bestellung – im individuellen Dienstleistungsvertrag (Bestellformular) des DIENSTLEISTERS verfügbare, dort festgelegte und vom KUNDEN ausgewählte Dienstleistung zu erbringen, wofür der KUNDE die vom DIENSTLEISTER auf der Website neben der Dienstleistung oder im individuellen Dienstleistungsvertrag angegebene Gebühr (Gebührenordnung) zu entrichten hat.

In Bezug auf die Nutzung der Website und die Registrierung auf der Website: Der DIENSTLEISTER verpflichtet sich, dem KUNDEN das Surfen und die Registrierung sowie die Einrichtung eines BENUTZERKONTOS und den Zugriff darauf auf der Website zu ermöglichen. Die Dienste sind kostenlos.

Kunde, Nutzer, minderjähriger Nutzer

KUNDE, der einen Vertrag außerhalb der Website abschließt: Eine natürliche oder juristische Person oder eine Organisation ohne Rechtspersönlichkeit sowie ein Einzelunternehmer, die bzw. der die Dienstleistungen des DIENSTLEISTERS auf andere Weise als über die Website in Auftrag gibt, gilt als KUNDE. Mit der Unterzeichnung des individuellen Dienstleistungsvertrags (oder durch eine anderweitige Zustimmung, z. B. telefonisch) erkennt der KUNDE die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN als für ihn verbindlich an. Voraussetzung für den Abschluss des individuellen Dienstleistungsvertrags ist, dass der KUNDE bei Vertragsabschluss die erforderlichen Angaben macht und die entsprechenden Erklärungen abgibt.

KUNDE, der auf der Website eine Bestellung aufgibt: Als KUNDE gilt jede natürliche oder juristische Person sowie jede Organisation ohne Rechtspersönlichkeit oder jeder Einzelunternehmer, der auf der Website eine Bestellung aufgibt.

Besondere Bestimmungen: Eine Online-Bestellung auf der Website kann nur von Personen aufgegeben werden, die

  • die für die Bestellung erforderlichen Daten angegeben haben und
  • die für die Bestellung erforderlichen Erklärungen abgegeben haben und
  • die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN als für sich verbindlich anerkannt haben.

BESUCHER: Die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN gelten auch für Besucher der Website, die sich nicht registrieren oder eine Bestellung aufgeben. Durch die Nutzung und das Surfen auf der Website erklären sich diese Nutzer gleichzeitig mit den Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN einverstanden.

Registrierter NUTZER: Auf der Website besteht die Möglichkeit zur Registrierung. Auch für Nutzer, die sich auf der Website registrieren, gelten die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN. Nutzer, die sich registrieren, erhalten ein BENUTZERKONTO, in das sie sich fortan einloggen können.

Besondere Bestimmungen: Eine Registrierung auf der Website ist nur für Personen möglich, die

  • die bei der Registrierung erforderlichen Daten angegeben haben und
  • die für die Registrierung erforderlichen Erklärungen abgegeben haben und
  • die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN als für sich verbindlich anerkannt haben.

Im Folgenden wird die Gesamtheit der Personen, die die oben genannten Bedingungen erfüllen, als „KUNDE“ bezeichnet.

Erklärungen

Wenn DER KUNDE eine Dienstleistung bestellt, sich registriert oder die Website aufruft und einen individuellen Dienstleistungsvertrag mit dem DIENSTLEISTER abschließt bzw. bestätigt, dass er die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN akzeptiert, übernimmt er damit zugleich die folgenden Verpflichtungen:

  • bestätigt, dass er die Vertragssprache, nämlich die ungarische Sprache, versteht und beherrscht und in deren Verwendung nicht eingeschränkt ist;
  • bestätigt, dass er als Voraussetzung für die Bestellung, die Registrierung und das Surfen den individuellen Dienstleistungsvertrag sowie die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN vollständig zur Kenntnis genommen und verstanden hat, insbesondere die in Punkt 17 dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN festgelegten Haftungsbeschränkungen, dass er sie als für sich verbindlich anerkennt und einhält und die Dienstleistungen auf dieser Grundlage freiwillig und aus eigenem Entschluss in Anspruch nimmt;
  • bestätigt, dass die bei der Bestellung und der Inanspruchnahme der Dienstleistungen angegebenen personenbezogenen Daten gültig sind, der Wahrheit entsprechen, nicht irreführend sind und keine Persönlichkeitsrechte Dritter verletzen (z. B. dass er keine Bestellungen ohne Berechtigung im Namen einer anderen Person aufgibt und die Dienstleistungen nicht ohne Berechtigung im Namen einer anderen Person nutzt);
  • erklärt, dass er bei der Nutzung der Dienste oder der Website keine rechtswidrigen, vertragswidrigen oder unberechtigten Handlungen vornimmt (einschließlich unerwünschter elektronischer Kommunikation sowie des unbefugten Eindringens oder des Versuchs des unbefugten Eindringens in das IT-System oder die Geräte des DIENSTLEISTERS oder anderer, der Behinderung oder Störung ihres Betriebs oder ihrer absichtlichen Überlastung sowie der Behinderung anderer Nutzer bei der Nutzung der vom DIENSTLEISTER bereitgestellten Dienste);
  • erklärt, dass er die Sicherheit von Computern oder Computernetzwerken in keiner Weise angreift, beeinträchtigt oder zerstört und die Berechtigungen anderer Nutzer nicht unberechtigt nutzt;
  • erklärt, dass er nicht vorsätzlich Computerviren oder Würmer verbreitet und auch nicht mit deren Verbreitung droht;
  • erklärt, dass er die über das Netzwerk übertragenen Daten nicht überwacht oder abhört (Sniffing);
  • erklärt, dass er die gemeinsam genutzten Ressourcen des DIENSTLEISTERS nicht übermäßig (in ungerechtfertigtem Maße) in Anspruch nimmt oder diese nicht missbraucht;
  • erklärt, dass er die für die Inanspruchnahme der DIENSTLEISTUNG erforderlichen Zugangsdaten und Passwörter geheim hält und die zur Wahrung dieser Geheimhaltung erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ergreift;
  • unerwünschte Massen-E-Mails beeinträchtigen die DIENSTLEISTUNG und können andere Nutzer stören; daher erklärt der KUNDE, dass er die DIENSTLEISTUNGEN nicht zum Versenden, Verbreiten oder Weiterleiten unerwünschter Werbe-E-Mails oder anderer Massen-E-Mails (Spam) nutzt;
  • erklärt, dass er die DIENSTLEISTUNGEN nicht dazu nutzt, andere NUTZER zu belästigen, zu verleumden, zu diffamieren, deren Menschen-, Persönlichkeits- oder sonstige Rechte zu verletzen oder politische Aktivitäten zu betreiben;
  • nimmt zur Kenntnis, dass die DIENSTLEISTUNGEN möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, wenn er nicht alle für die Nutzung der DIENSTLEISTUNG angeforderten Daten angibt oder bestimmte Anwendungen deaktiviert;
  • VERPFLICHTET SICH, DEM DIENSTLEISTER IM ZUSAMMENHANG MIT DEN VOM KUNDEN IM RAHMEN DER INANSPRUCHNAHME DER DIENSTLEISTUNGEN DURCHGEFÜHRTEN TÄTIGKEITEN (EINSCHLIESSLICH UNTER ANDEREM DER NICHTEINHALTUNG DER IN DIESEM PUNKT ENTHALTENEN ERKLÄRUNGEN UND DER VERTRAGLICHEN VERPFLICHTUNGEN) JEDEN DEM DIENSTLEISTER ENTSTANDENEN SCHADEN IN VOLLEM UMFANG ZU ERSETZEN UND GEGENÜBER DRITTEN ANSTELLE DES DIENSTLEISTERS IN VOLLEM UMFANG FÜR ANSPRÜCHE EINZUSTEHEN, DIE SICH AUS DEN VOM KUNDEN DURCHGEFÜHRTEN TÄTIGKEITEN ERGEBEN, AUCH IM ZUSAMMENHANG MIT DEN DATEN UND INHALTEN, DIE DER KUNDE BEI DER INANSPRUCHNAHME DER DIENSTLEISTUNGEN ANGEGEBEN, HINTERLEGT, ÜBERMITTELT ODER GESPEICHERT HAT, OHNE ZEITLICHE BEGRENZUNG. DER VOLLSTÄNDIGE SCHADENSERSATZ UMFASST AUCH DEN ERSATZ DIREKTER UND INDIREKTER SCHÄDEN, DES ENTGANGENEN GEWINNS SOWIE DER VERFAHRENS- UND ANWALTSKOSTEN;
  • haftet in vollem Umfang für das Verhalten der in seinem Namen handelnden Vertreter;
  • erklärt, dass er einen Auftragsverarbeitungsvertrag (Link) mit dem DIENSTLEISTER abschließt, sofern er den DIENSTLEISTER im Rahmen der DIENSTLEISTUNG mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beauftragt.

Als gültig gilt ausschließlich die Bestellung bzw. Registrierung eines KUNDEN, der die in den Punkten 2 und 3 dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN festgelegten Bedingungen erfüllt und die Bestimmungen des individuellen Dienstleistungsvertrags sowie dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN als für sich verbindlich anerkannt hat.

Wesentliche Merkmale der Dienstleistungen

Wesentliche Merkmale der Dienstleistungen: Bei einer Online-Bestellung ermöglicht der DIENSTLEISTER dem KUNDEN auf der Website, die dort angezeigten IT-Dienstleistungen online zu bestellen. Bei einer Offline-Bestellung kann der KUNDE im individuellen Dienstleistungsvertrag (Bestellformular) die gewünschten Dienstleistungen angeben sowie seine Bestellung in Papierform (per Post) aufgeben.

Die wesentlichen Merkmale der Dienstleistungen können Sie auf der Website durch Anklicken des jeweiligen Dienstleistungsnamens sowie im individuellen Dienstleistungsvertrag einsehen; bei einer nicht online erfolgten Bestellung finden Sie diese Angaben im individuellen Dienstleistungsvertrag (Bestellformular).

Voraussetzungen für den Betrieb

WEBSITE: Der DIENSTLEISTER weist den KUNDEN darauf hin, dass für die Nutzung der Website eine Internetverbindung erforderlich ist, bei der es zwar keine Begrenzung der Mindest-Download-Geschwindigkeit gibt, eine geringe Bandbreite jedoch die Geschwindigkeit der Website einschränken kann. Die Bereitstellung der Internetverbindung liegt in der Verantwortung des KUNDEN; der DIENSTLEISTER hat darauf sowie auf deren Eigenschaften keinen Einfluss. Für die Nutzung der Website ist zudem ein Webbrowser erforderlich, dessen Vorhandensein in der Verantwortung des KUNDEN liegt. Der DIENSTLEISTER weist den KUNDEN darauf hin, dass die Nutzung älterer Browser den Zugriff auf die Website sowie deren Geschwindigkeit einschränken kann.

Die Website wird vom DIENSTLEISTER in ungarischer Sprache zur Verfügung gestellt.

Anzuwendende technische Schutzmaßnahmen

  • Bei der Datenverarbeitung verwendet die Website das HTTPS-Protokoll, sodass die Kommunikation zwischen dem KUNDEN und dem Server über eine verschlüsselte Verbindung erfolgt.
  • Die Zahlung erfolgt über die eigene Plattform des Zahlungsdienstleisters; der DIENSTLEISTER sieht die vom Nutzer für die Zahlung angegebenen Bankkarten- oder sonstigen Daten nicht, erhält keine Kenntnis davon und speichert sie nicht.
  • Der DIENSTLEISTER speichert ausschließlich das vom Bankkarten-Zahlungsdienstleister generierte TOKEN, das für die automatische Zahlung erforderlich ist.

Der DIENSTLEISTER, der den E-Mail-Dienst bereitstellt, ergreift Maßnahmen gegen unerwünschte Massen-E-Mails und hält dabei die einschlägigen Empfehlungen im Internet ein.

Die einschlägige Praxis des DIENSTLEISTERS:

  1. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass sein E-Mail-System es unberechtigten Dritten nicht ermöglicht, über das System E-Mails zu versenden (Relay).
  2. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass jede in seinem eigenen Netzwerk erstellte E-Mail bis zu ihrer Quelle zurückverfolgt werden kann; außerdem gewährleistet er, dass die indirekte Quelle von E-Mails, die aus anderen Netzwerken stammen, ermittelt werden kann.
  3. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass jede in seinem eigenen Netzwerk erstellte E-Mail einem KUNDEN oder einem System zugeordnet werden kann.
  4. Der DIENSTLEISTER ergreift die erforderlichen Maßnahmen zur Bearbeitung von Meldungen über Missbräuche seitens des KUNDEN.
  5. Wird ein Missbrauch nachgewiesen, verhindert der DIENSTLEISTER den weiteren Versand unerwünschter Massen-E-Mails durch den KUNDEN.
  6. Der DIENSTLEISTER veröffentlicht die Maßnahmen, die er gegenüber Kunden ergreift, die unerwünschte Massen-E-Mails versenden.
  7. Der DIENSTLEISTER klärt den KUNDEN über den Charakter unerwünschter Massen-E-Mails auf und weist den KUNDEN darauf hin, dass das Versenden unerwünschter Massen-E-Mails als unzulässiges Verhalten gilt.

Datenverarbeitung

Bitte lesen Sie die Datenschutzerklärung, die auf der Website zu finden ist oder dem KUNDEN im Rahmen des individuellen Dienstleistungsvertrags zur Verfügung gestellt wurde, sorgfältig durch, um sich über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu informieren.

Online-Bestellung, technische Schritte zum Vertragsabschluss

Bestellung

Auf der Website ist das Abonnieren der DIENSTLEISTUNG durch eine elektronisch übermittelte Bestellung möglich. Durch Anklicken der entsprechenden Felder muss der KUNDE zur Bestellung die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN sowie den individuellen Dienstleistungsvertrag akzeptieren und erklären, dass er die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen hat. Ohne die Angabe der für die Ausführung der Bestellung erforderlichen Daten, die Annahme der vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN und des individuellen Dienstleistungsvertrags durch den KUNDEN sowie die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung ist die Abgabe der Bestellung nicht möglich.

Zahlung

Der KUNDE kann die Gebühr für die bestellte DIENSTLEISTUNG auf folgende Weise bezahlen:

  • Überweisung in ungarischen Forint
  • SEPA-Überweisung
  • Überweisung in USD
  • Online-Zahlung per Bankkarte

Der KUNDE ist verpflichtet, die auf der Grundlage der ausgestellten und akzeptierten Rechnung oder Proforma-Rechnung gemäß der Gebührenordnung berechnete gesamte Dienstleistungsgebühr innerhalb der auf der Rechnung oder Proforma-Rechnung angegebenen Zahlungsfrist an den DIENSTLEISTER zu zahlen.

Bestätigung

Der KUNDE erhält innerhalb von maximal 48 Stunden nach der Bestellung eine Bestätigung der Online-Bestellung an die von ihm zu diesem Zweck angegebene E-Mail-Adresse. Sollte die Bestellung fehlerhaft sein oder nicht vom KUNDEN stammen oder sollte beim KUNDEN ein anderes Problem im Zusammenhang mit seiner Bestellung aufgetreten sein, bittet der DIENSTLEISTER den KUNDEN, dies unverzüglich dem DIENSTLEISTER unter der Adresse info@awh.hu mitzuteilen.

Rechnung

Der DIENSTLEISTER stellt über die Bestellung eine Rechnung aus, die er auf elektronischem Wege per E-Mail übermittelt und die der KUNDE ausdrucken muss. Möchte der KUNDE für einzelne Posten eine separate Rechnung anfordern, muss er diese gesondert bestellen.

Vertragsabschluss

Der Vertrag zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER über die DIENSTLEISTUNG kommt auf elektronischem Wege zustande, sobald der DIENSTLEISTER die Bestellung gegenüber dem KUNDEN bestätigt hat; der Vertrag zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER kommt zum Zeitpunkt des Versands der Bestätigungs-E-Mail zustande.

Durch Anklicken der Schaltfläche zur Bestellung unterbreitet der KUNDE dem DIENSTLEISTER ein Angebot, an das er gebunden ist. Erhält der KUNDE innerhalb von 48 Stunden keine Auftragsbestätigung, so ist er von der Bindung an das Angebot befreit und nicht verpflichtet, seine Bestellung aufrechtzuerhalten. In diesem Fall erstattet der DIENSTLEISTER spätestens innerhalb von vierzehn Tagen nach Kenntnisnahme des Widerrufs den gesamten vom KUNDEN bereits als Gegenleistung gezahlten Betrag zurück, einschließlich der im Zusammenhang mit der Erfüllung entstandenen Kosten, sofern solche angefallen sind.

Vertragsdauer und Mindestlaufzeit der Verpflichtungen

Der Vertrag zwischen den PARTEIEN kommt mit der Bestellung auf unbestimmte Zeit zustande, wobei die Mindestlaufzeit des Vertrags der Dauer der vom KUNDEN bei der Bestellung des Abonnements gewählten Dienstleistung entspricht.

Start des Dienstes

Mit der Inanspruchnahme dieser DIENSTLEISTUNG fordert der KUNDE den DIENSTLEISTER ausdrücklich auf, mit der Erbringung dieser DIENSTLEISTUNG unverzüglich, innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag des Vertragsabschlusses, zu beginnen. Sofern die Erbringung der DIENSTLEISTUNG in ihrer Gesamtheit innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss erfolgt, nimmt der KUNDE ausdrücklich zur Kenntnis, dass er als Verbraucher sein Recht verliert, den Vertrag ohne Angabe von Gründen zu kündigen.

Erkennung und Behebung von Fehlern bei der Dateneingabe

Bei einer Online-Bestellung und beim Vertragsabschluss hat der KUNDE die Möglichkeit, seine Bestellung zu überprüfen, bevor er auf die Schaltfläche zur Bestätigung der Bestellung klickt. Die Software des DIENSTLEISTERS überprüft die Dateneingaben vor dem Absenden der Vertragserklärung auf formale Richtigkeit; sollten im Formular formale Fehler oder fehlende Angaben festgestellt werden, fordert sie deren Korrektur und Ergänzung an. Der KUNDE kann die Korrektur seiner falsch eingegebenen Daten auf dem Bestellformular vor dem Klicken auf die Schaltfläche zur Bestätigung der Bestellung vornehmen, indem er die entsprechenden Daten berichtigt. Nach dem Absenden der Bestellung kann der KUNDE die in der Bestellung falsch angegebenen Daten nicht mehr korrigieren ODER der KUNDE kann diese mittels einer E-Mail an die E-Mail-Adresse info@awh.hu des Dienstleisters korrigieren lassen.

Form, Archivierung und Verfügbarkeit des Vertrags bei Online-Vertragsabschluss

Der KUNDE nimmt zur Kenntnis, dass bei einer Online-Bestellung bzw. einem Vertragsabschluss der Vertrag in elektronischer Form zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER zustande kommt und der DIENSTLEISTER nicht verpflichtet ist, dem KUNDEN eine Papierausfertigung des Vertrags zuzusenden. Der DIENSTLEISTER ermöglicht es dem KUNDEN jedoch und empfiehlt ihm, den Vertrag beim Lesen und bei der Annahme auf ein eigenes Datenträgermedium herunterzuladen oder auszudrucken. Der KUNDE nimmt ebenfalls zur Kenntnis, dass der DIENSTLEISTER nicht verpflichtet ist, den zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER geschlossenen Vertrag oder sonstige Kommunikation bzw. Transaktionen zu archivieren. Der DIENSTLEISTER legt den zwischen den PARTEIEN geschlossenen Vertrag nicht in einem Ablagesystem ab.

Vertragssprache, Schriftform

Die Vertragssprache ist Ungarisch.

Der Vertrag ist ein Fernabsatzvertrag, der durch schlüssiges Verhalten des KUNDEN zustande kommt und nicht als schriftlicher Vertrag gilt.

Erfüllungsbedingungen, Fristen

Inbetriebnahme der Dienstleistung: Der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, die bestellte Dienstleistung innerhalb von 5 Werktagen nach Inkrafttreten des Vertrags bereitzustellen, sofern bei einer im Voraus zu bezahlenden Dienstleistung der Gegenwert der Dienstleistung beglichen wurde.

Rechnungsstellung: Der DIENSTLEISTER ist berechtigt, dem KUNDEN die in der geltenden Gebührenordnung als Gegenleistung für die bestellten Dienstleistungen ausgewiesene Gebühr in Rechnung zu stellen. Bei Vorauszahlung erfolgt die Rechnungsstellung zu Beginn des Abrechnungszeitraums, während nutzungsabhängige Gebühren am Ende des Abrechnungszeitraums in Rechnung gestellt werden. Der KUNDE nimmt zur Kenntnis, dass der DIENSTLEISTER die verschiedenen Verträge zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER zusammenhängend und im Hinblick auf die Rechnungsstellung als Einheit behandelt. Dementsprechend führt der DIENSTLEISTER die auf den Namen des KUNDEN ausgestellten Rechnungen auf einem laufenden Konto.

Verfügbarkeit: Der DIENSTLEISTER stellt die bestellte Dienstleistung im Jahresdurchschnitt mit der im Produktdatenblatt angegebenen Verfügbarkeit oder, falls dort keine angegeben ist, mit einer Verfügbarkeit von 99,9 % bereit. Die Verfügbarkeitszeit ist der Quotient aus der gesamten jährlichen Betriebszeit der jeweiligen DIENSTLEISTUNG und der gesamten Ausfallzeit pro Jahr, ausgedrückt in Prozent. Die Verfügbarkeit bezieht sich ausschließlich auf ein volles Kalenderjahr, nicht auf Teiljahre.

Nicht in die zugesagte Verfügbarkeitszeit eingerechnet werden:

  • die Dauer der im Voraus angekündigten Wartungsarbeiten;
  • die Dauer von Aussetzungen oder Einschränkungen aufgrund behördlicher/gerichtlicher Maßnahmen oder gesetzlicher Vorschriften;
  • der Zeitraum eines Ereignisses höherer Gewalt, wie z. B. Naturkatastrophen (Erdbeben, Feuer, Epidemien, Dürre, Frostschäden, Hochwasser, Sturm, Blitzschlag usw.) sowie politisch-gesellschaftliche Ereignisse (z. B. Krieg, Revolution, Aufstand, Sabotage);
  • Ereignisse oder Handlungen, die außerhalb des Einflussbereichs des DIENSTLEISTERS liegen, jedoch nicht als höhere Gewalt gelten: z. B. Einschränkungen aufgrund hoheitlicher Maßnahmen, Ausfallzeiten aufgrund einer Unterbrechung oder Unzulänglichkeit der Internetverbindung, die nicht vom DIENSTLEISTER bereitgestellt wird;
  • die Ausfallzeit, die auf Fehler in den vom KUNDEN installierten und genutzten Programmen zurückzuführen ist;

Wartung, Fehlerbehebung: Der DIENSTLEISTER wartet gegen Entrichtung der Dienstleistungsgebühr sein bestehendes und aufgebautes Servernetzwerk kontinuierlich, um eine effiziente Verfügbarkeit zu gewährleisten. Der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, bei ihm auftretende Fehler zu beheben. Der KUNDE ist verpflichtet, Systemüberprüfungen und Wartungsarbeiten zu dulden, die für die kontinuierliche und angemessene Bereitstellung der Dienstleistung oder aufgrund der für den DIENSTLEISTER geltenden gesetzlichen Vorschriften erforderlich sind, die Fehlerbehebung zu ermöglichen und den DIENSTLEISTER dabei bei Bedarf zu unterstützen.

Aufgrund regelmäßiger Wartungsarbeiten kann es zu einer Unterbrechung (oder Einschränkung) kommen. Über die mit der Unterbrechung verbundenen Wartungsarbeiten informiert der DIENSTLEISTER den KUNDEN mindestens 5 Werktage vor der Unterbrechung per E-Mail. Die regelmäßige Wartung darf jeweils nicht länger als 6 Stunden dauern, und die Gesamtdauer der regelmäßigen Wartungsarbeiten darf innerhalb eines Monats 24 Stunden nicht überschreiten. Der DIENSTLEISTER führt die regelmäßigen Wartungsarbeiten – soweit möglich – zwischen 22:00 und 06:00 Uhr durch. Der DIENSTLEISTER behält sich das Recht vor, die Benutzeroberfläche, die Funktionsweise und die Art des Zugriffs auf den Dienst im Rahmen regelmäßiger Wartungsarbeiten zu ändern, wobei er dem KUNDEN gewährleistet, dass dieser auch nach der Änderung weiterhin auf seine gespeicherten und versendeten Daten zugreifen kann. Der KUNDE nimmt zur Kenntnis, dass bestimmte ältere oder nicht aktualisierte Systeme durch einen Wechsel der Programmversion funktionsunfähig werden können.

Im Rahmen der Fehlerbehebung beginnt der DIENSTLEISTER unverzüglich nach der Erfassung des Fehlers mit der Fehleranalyse und informiert den KUNDEN über das Ergebnis. Er ist zur Behebung des Fehlers verpflichtet, sofern der Fehler im Einflussbereich des DIENSTLEISTERS aufgetreten ist und es sich um einen tatsächlichen Fehler handelt. Die Behebung erfolgt spätestens innerhalb von 144 Stunden ab der Erfassung. Kann die Fehlerbehebung nur unter Mitwirkung des KUNDEN erfolgen, ist der KUNDE verpflichtet, mit dem DIENSTLEISTER zusammenzuarbeiten. Sollten die Behebungsarbeiten oder die vom DIENSTLEISTER zugesagte Terminvereinbarung innerhalb des in diesem Punkt festgelegten Zeitraums aus Gründen, die außerhalb des Einflussbereichs des DIENSTLEISTERS liegen, nicht möglich sein, verlängert sich die in diesem Punkt festgelegte Frist für die Fehlerbehebung um die Dauer der Verzögerung. Sollte sich bei der Fehleruntersuchung herausstellen, dass der Fehler nicht im Einflussbereich des DIENSTLEISTERS entstanden ist, ist der DIENSTLEISTER berechtigt, dem KUNDEN die Kosten für die Untersuchung in Rechnung zu stellen.

Einschränkung der Dienstleistungen durch den DIENSTLEISTER: Sollte die Tätigkeit des KUNDEN die bestimmungsgemäße Nutzung der Dienste durch andere KUNDEN des DIENSTLEISTERS behindern oder gefährden, ist der DIENSTLEISTER berechtigt, die Dienstleistung gegenüber dem KUNDEN ohne gesonderte Aufforderung einzuschränken.

Sollte der DIENSTLEISTER feststellen, dass die vom KUNDEN betriebene Website oder die auf dem vom KUNDEN gemieteten Speicherplatz gespeicherten Inhalte mit Viren infiziert sind, ist er berechtigt, den gesamten Inhalt des Speicherplatzes zu komprimieren und unter Quarantäne zu stellen, wobei er den KUNDEN gleichzeitig darüber in Kenntnis setzt. Der KUNDE ist in diesem Fall verpflichtet, unverzüglich Maßnahmen zur Beseitigung und Entfernung der Infektion zu ergreifen. Sollte der KUNDE nicht innerhalb von 7 Tagen mit den erforderlichen Maßnahmen beginnen und/oder sollte der Virus die Systeme, Geräte oder Anwendungen des DIENSTLEISTERS oder anderer KUNDEN gefährden, ist der DIENSTLEISTER berechtigt, die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wobei die Kosten hierfür dem KUNDEN in Rechnung gestellt werden. Bei den Maßnahmen geht der DIENSTLEISTER schrittweise vor; zu einer Löschung ohne vorherige Erstellung einer Kopie ist er nur als letztes Mittel berechtigt.

Der DIENSTLEISTER ist berechtigt, die DIENSTLEISTUNGEN aufgrund behördlicher/gerichtlicher Maßnahmen oder gesetzlicher Vorschriften auszusetzen oder einzuschränken (einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Entscheidungen über die Sperrung oder Freigabe des Zugriffs auf elektronische Daten, Zugangsbeschränkungen oder Löschungen aufgrund urheberrechtlicher Aufforderungen, Verbot eines Dienstes durch das Zentrum für die Behandlung von Sicherheitsvorfällen usw.).

Der DIENSTLEISTER kann – auf Empfehlung des Zentrums für die Behandlung von Sicherheitsvorfällen – zur Bewältigung bestimmter Sicherheitsvorfälle Sperren und Einschränkungen verhängen. Der DIENSTLEISTER ist berechtigt, die DIENSTLEISTUNGEN gegenüber einem KUNDEN, der mit der Zahlung im Rückstand ist, einzuschränken. Sollte auf dem laufenden Konto des KUNDEN, das den Saldo der zwischen dem DIENSTLEISTER und dem KUNDEN geschlossenen Verträge enthält, eine ausstehende Forderung entstehen, behält sich der DIENSTLEISTER das Recht vor, jegliche DIENSTLEISTUNG des KUNDEN einzuschränken. Der DIENSTLEISTER wird den KUNDEN vorab über die Einschränkung informieren; deren Umfang wird vom DIENSTLEISTER in Abhängigkeit von der ausstehenden Rechnungssumme und proportional dazu festgelegt.

Einschränkungen, Aussetzungen und Verbote (einschließlich einer etwaigen vollständigen Verweigerung des physischen Zugangs) haben keinen Einfluss auf die Zahlungsverpflichtung des KUNDEN.

Archivierung: Der DIENSTLEISTER weist den KUNDEN darauf hin, dass es in der Pflicht des KUNDEN liegt, die auf seinem eigenen Hosting und in seinem Postfach gespeicherten Daten ordnungsgemäß zu archivieren, es sei denn, die Archivierungsdienstleistung ist ausdrücklich Bestandteil des Auftrags des KUNDEN.

Erfüllungsgehilfen: Der KUNDE nimmt zur Kenntnis und erteilt eine allgemeine Ermächtigung, dass der DIENSTLEISTER zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen berechtigt ist, Subunternehmer oder andere Mitwirkende als Erfüllungsgehilfen heranzuziehen. Im Falle eines vom KUNDEN an den DIENSTLEISTER erteilten Auftrags zur Datenverarbeitung informiert der DIENSTLEISTER den KUNDEN im Rahmen des Auftragsverarbeitungsvertrags über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Erfüllungsgehilfen und gewährleistet dem KUNDEN diesbezüglich ein Widerspruchsrecht.

Mangelhafte Leistung: Überschreitet die Ausfallzeit die gemäß der jährlichen Verfügbarkeit festgelegte Grenze, ist der DIENSTLEISTER verpflichtet, dem KUNDEN eine Vertragsstrafe wegen mangelhafter Leistung zu zahlen, deren Höhe dem auf einen Tag umgerechneten Anteil der Dienstleistungsgebühr entspricht. Der DIENSTLEISTER erfüllt seine hier festgelegte Verpflichtung zur Zahlung der Vertragsstrafe durch Gutschrift auf das Konto des KUNDEN in der Rechnung für den Monat Februar des auf das betreffende Jahr folgenden Jahres oder in der ersten Rechnung, die nach dem 1. Februar ausgestellt wird.

Verpflichtungen des KUNDEN im Zusammenhang mit den Dienstleistungen: Der KUNDE ist verpflichtet, die im Auftragsverarbeitungsvertrag festgelegten Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und diese während der gesamten Laufzeit der Dienstleistung aufrechtzuerhalten. Der KUNDE darf im Rahmen der Dienstleistung auf einem Hosting-Speicherplatz des DIENSTLEISTERS ausschließlich rechtmäßig lizenzierte Software und Anwendungen installieren, deren Nutzung in der betreffenden Form für den KUNDEN genehmigt ist. Der KUNDE ist verpflichtet, den DIENSTLEISTER bei Maßnahmen zur Fehlerbehebung, zur Spamfilterung und zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu unterstützen und ihn dabei nicht zu behindern.

Meldung von Sicherheitsvorfällen: Der DIENSTLEISTER meldet die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsvorfälle an das Zentrum für die Behandlung von Sicherheitsvorfällen und kommt auch seinen sonstigen Verpflichtungen nach, z. B. seiner Benachrichtigungspflicht.

Registrierung: Der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, dem KUNDEN unverzüglich nach Bestätigung der Registrierung die betreffenden DIENSTLEISTUNGEN, D. H. DAS BENUTZERKONTO, zur Verfügung zu stellen.

Spamfilterung, Virenschutz, Protokollierung: Zum Zwecke des Virenschutzes und zur Gewährleistung eines angemessenen Serviceniveaus filtert der DIENSTLEISTER die im Rahmen der Dienstleistung übermittelte Kommunikation und filtert im Rahmen einer wirksamen Spamfilterung die Daten des Absenders und des Versenders. E-Mails, die sich im Spam- und Papierkorb-Ordner befinden und älter als 30 Tage sind, können automatisch gelöscht werden; diese E-Mails sind danach in keinem Ordner des Postfachs mehr abrufbar und können auch nicht wiederhergestellt werden.

Der DIENSTLEISTER ergreift Maßnahmen gegen unerwünschte Massen-E-Mails. Die diesbezügliche Praxis des DIENSTLEISTERS:

  1. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass sein E-Mail-System es unberechtigten Dritten nicht ermöglicht, über das System E-Mails zu versenden (Relay).
  2. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass jede in seinem eigenen Netzwerk erstellte E-Mail bis zu ihrer Quelle zurückverfolgt werden kann; außerdem gewährleistet er, dass die indirekte Quelle von E-Mails, die aus anderen Netzwerken stammen, ermittelt werden kann.
  3. Der DIENSTLEISTER stellt sicher, dass jede in seinem eigenen Netzwerk erstellte E-Mail einem KUNDEN oder einem System zugeordnet werden kann.
  4. Der DIENSTLEISTER ergreift die entsprechenden Maßnahmen zur Bearbeitung von Meldungen über Missbräuche seitens des KUNDEN.
  5. Sollte ein Missbrauch nachgewiesen werden, verhindert der DIENSTLEISTER den weiteren Versand unerwünschter Massen-E-Mails durch den KUNDEN und ist zu diesem Zweck berechtigt, den Dienst einzuschränken.
  6. Der DIENSTLEISTER ergreift gegenüber KUNDEN, die unerwünschte Massen-E-Mails versenden, folgende Maßnahmen: Aussetzung des Webhosting-Dienstes.

Der DIENSTLEISTER protokolliert aus Abrechnungs- und Sicherheitsgründen regelmäßig bestimmte Informationen zum Traffic des KUNDEN. Der DIENSTLEISTER ist gesetzlich verpflichtet, auf Ersuchen einer zur verdeckten Informationsbeschaffung mit externer Genehmigung berechtigten Stelle den Inhalt von Sendungen und Mitteilungen herauszugeben, die mithilfe einer Anwendung für verschlüsselte Kommunikation übermittelt wurden, sowie die im Zusammenhang mit der Nutzung einer solchen Anwendung entstehenden oder verarbeiteten Metadaten aufzubewahren und auf Ersuchen einer solchen Stelle herauszugeben.

Im Rahmen der DIENSTLEISTUNGEN gewährleistet der DIENSTLEISTER für den KUNDEN ausschließlich die Speicherung der Daten, Informationen und Programme, die vom KUNDEN auf das Hosting hochgeladen, über diesen übertragen, dort gespeichert oder auf andere Weise verarbeitet werden. Im Rahmen der DIENSTLEISTUNG ist der KUNDE verpflichtet, für die Erstellung und das Hochladen der auf dem im Rahmen der DIENSTLEISTUNG bereitgestellten Speicherplatz zu platzierenden Inhalte und Websites sowie für die Sicherung der hochgeladenen Inhalte zu sorgen.

Vertragsänderung

Der DIENSTLEISTER behält sich das Recht vor, die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN einseitig zu ändern.

Der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, den KUNDEN mindestens 15 (fünfzehn) Tage vor Inkrafttreten der Änderung über die Website in Form einer Bekanntmachung und – im Falle eines nicht online abgeschlossenen Vertrags ausschließlich in dieser Form – über die für die Vertragserfüllung angegebenen Kontaktdaten über die Änderung zu informieren. Im Falle eines Online-Vertragsabschlusses muss der KUNDE, um von der Änderung Kenntnis zu erlangen und diese einsehen zu können, über einen Internetzugang verfügen und die Website regelmäßig überprüfen. Der DIENSTLEISTER verpflichtet sich, das Datum des Inkrafttretens am Anfang des Textes der vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN anzugeben, unabhängig davon, ob dieser auf der Website veröffentlicht oder dem KUNDEN zugesandt wird. Die geänderten Bestimmungen gelten für Bestellungen, die nach Inkrafttreten aufgegeben werden, sowie im Falle eines Abonnements ab dem ersten Tag des Monats, der auf das Datum der Änderung folgt.

Die aktuellen ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN sind auf der Website unter dem Menüpunkt „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ abrufbar. Der KUNDE nimmt zur Kenntnis und erklärt sich damit einverstanden, dass, sofern er die DIENSTLEISTUNGEN und die Website auch nach einer Änderung der Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN weiterhin in Anspruch nimmt und nutzt, oder – im Falle eines Abonnements – der KUNDE sein Abonnement nicht innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Änderungsmitteilung kündigt, der DIENSTLEISTER davon ausgeht, dass der KUNDE die geänderte Fassung dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN akzeptiert hat.

Beendigung des Vertrags

Widerruf/Kündigung ohne Angabe von Gründen bei Online-Vertragsabschlüssen

Der als Verbraucher geltende KUNDE ist gemäß der Regierungsverordnung Nr. 45/2014. (II. 26.) berechtigt, den individuellen Dienstleistungsvertrag (die Bestellung) innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu kündigen – sofern der DIENSTLEISTER bereits mit der Erbringung der Dienstleistung begonnen hat – ODER den individuellen Dienstleistungsvertrag (die Bestellung) zu widerrufen – sofern der Vertrag noch nicht zustande gekommen ist oder der DIENSTLEISTER noch nicht mit der Erbringung der Dienstleistung begonnen hat. Der KUNDE ist nach vollständiger Erbringung der DIENSTLEISTUNG nicht zur Kündigung berechtigt, wenn der DIENSTLEISTER mit der Erbringung mit ausdrücklicher, vorheriger Zustimmung des KUNDEN begonnen hat und der KUNDE zur Kenntnis genommen hat, dass er nach vollständiger Erbringung der DIENSTLEISTUNG sein Kündigungsrecht verliert. Das Gleiche gilt für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, wenn der DIENSTLEISTER mit der Erbringung mit ausdrücklicher, vorheriger Zustimmung des KUNDEN begonnen hat und der KUNDE gleichzeitig mit dieser Zustimmung erklärt hat, zur Kenntnis zu nehmen, dass er mit Beginn der Erbringung sein Kündigungsrecht verliert.

Verbraucher: eine natürliche Person, die außerhalb des Rahmens ihres Berufs, ihrer selbstständigen Tätigkeit oder ihrer gewerblichen Tätigkeit handelt und Waren oder Dienstleistungen kauft, bestellt, erhält, nutzt oder in Anspruch nimmt sowie die Adressatin von kommerzieller Kommunikation oder Angeboten im Zusammenhang mit diesen Waren oder Dienstleistungen ist. Die Widerrufs-/Kündigungsfrist endet 14 Tage nach dem Tag des Vertragsabschlusses.

So können Sie Ihr Widerrufs- bzw. Kündigungsrecht ausüben: Möchte der KUNDE von seinem Widerrufs- bzw. Kündigungsrecht Gebrauch machen, so kann er dies durch Übermittlung einer eindeutigen Erklärung, in der er seine Absicht zum Widerruf bzw. zur Kündigung zum Ausdruck bringt, an den DIENSTLEISTER tun; hierfür kann er das hier verfügbare Musterformular verwenden oder eine eigene eindeutige Erklärung, die den Widerruf bzw. die Kündigung enthält, an den DIENSTLEISTER senden. Bitte senden Sie die Erklärung per Post oder E-Mail an die zu Beginn dieses VERTRAGS angegebene Adresse des DIENSTLEISTERS ([)Sitz) oder an die unter „E-Mail-Adresse“ angegebene E-Mail-Adresse. Der KUNDE macht von seinem Widerrufs- bzw. Kündigungsrecht fristgerecht Gebrauch, wenn er seine Widerrufs- bzw. Kündigungserklärung vor Ablauf der oben genannten Frist (auch am letzten Tag der Frist) versendet (per Post oder per E-Mail). Der DIENSTLEISTER bestätigt unverzüglich per E-Mail den Eingang der Widerrufs- bzw. Kündigungserklärung des KUNDEN. Dem KUNDEN steht vor Abschluss des individuellen Dienstleistungsvertrags das Recht auf Widerruf des Angebots zu, wodurch die bis zum Vertragsabschluss bestehende Bindung an das Angebot aufgehoben wird. Wenn der KUNDE den individuellen Dienstleistungsvertrag widerruft bzw. kündigt, erstattet der DIENSTLEISTER unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Widerrufs- bzw. Kündigungserklärung des KUNDEN alle vom KUNDEN geleisteten Gegenleistungen zurück, mit Ausnahme der Gebühr, die für bereits erbrachte DIENSTLEISTUNGEN in Rechnung stellen, sofern solche vorlagen. Für die bereits erbrachte DIENSTLEISTUNG ist der KUNDE verpflichtet, dem DIENSTLEISTER eine Gebühr zu zahlen, die im Verhältnis zu dem bis zum Zeitpunkt der Mitteilung der Kündigung an den DIENSTLEISTER erbrachten Leistungsumfang steht. Den vom KUNDEN anteilig zu zahlenden Betrag ermittelt der DIENSTLEISTER auf der Grundlage des in dem individuellen Dienstleistungsvertrag, der Bestellung oder der Gebührenordnung festgelegten Gesamtbetrags der Gegenleistung zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Bei der Rückerstattung wendet der DIENSTLEISTER dieselbe Zahlungsart an, die bei der ursprünglichen Transaktion verwendet wurde, es sei denn, der KUNDE stimmt ausdrücklich der Nutzung einer anderen Zahlungsart zu; dem KUNDEN entstehen durch die Anwendung dieser Rückerstattungsart keinerlei zusätzliche Kosten.

Kündigung mit sofortiger Wirkung bei Online- und Offline-Vertragsabschlüssen

Der DIENSTLEISTER kann den individuellen Dienstleistungsvertrag oder – sofern ausschließlich diese das Verhältnis zwischen den PARTEIEN regeln – die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN mit sofortiger Wirkung unter Angabe von Gründen kündigen und die Bestellung des KUNDEN löschen oder aussetzen, insbesondere (aber nicht ausschließlich) in den folgenden Fällen:

  • falls der KUNDE gegen die Bestimmungen dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN, des individuellen Dienstleistungsvertrags oder der Verhaltensrichtlinien verstößt;
  • sofern das Verhalten des KUNDEN einen triftigen Grund dafür liefert, gegen gesetzliche Vorschriften verstößt oder auf andere Weise Schaden verursacht;
  • falls der KUNDE die Website und die DIENSTLEISTUNGEN nicht bestimmungsgemäß nutzt;
  • falls der KUNDE gegen die geltenden Rechtsvorschriften oder die im VERTRAG geregelten Bestimmungen zum geistigen Eigentum verstößt oder diese auf andere Weise verletzt;
  • wenn der KUNDE mit seinen Zahlungsverpflichtungen in Verzug ist (d. h. die auf der Rechnung für die DIENSTLEISTUNG angegebene Zahlungsfrist um mehr als 14 Tage überschritten hat);
  • falls der DIENSTLEISTER die Website oder die DIENSTLEISTUNGEN einstellt.

Der KUNDE ist berechtigt, den individuellen Dienstleistungsvertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen:

  • ein vollständiger Ausfall der DIENSTLEISTUNG, der länger als 7 Tage andauert und auf Gründe zurückzuführen ist, die außerhalb des Einflussbereichs des DIENSTLEISTERS liegen, oder
  • im Falle einer mangelhaften Leistung, die länger als 7 Tage andauert.

Maßnahmen, die aufgrund behördlicher Anordnungen, gerichtlicher Anordnungen oder gesetzlicher Vorschriften vorgeschrieben sind, sowie eine Aussetzung aufgrund höherer Gewalt gelten nicht als Gründe, die außerhalb des Einflussbereichs des DIENSTLEISTERS liegen.

Kündigungsbedingungen bei Online- und Offline-Vertragsabschlüssen

BESTELLTE Server- und E-Mail-Dienste: Der KUNDE kann den individuellen Dienstleistungsvertrag durch eine einseitige, schriftliche und begründungsfreie Erklärung gegenüber dem DIENSTLEISTER zum Ablaufdatum der Dienstleistung kündigen. Dieser Abschnitt berührt nicht das oben näher beschriebene, dem KUNDEN als Verbraucher zustehende Widerrufs- bzw. Kündigungsrecht ohne Angabe von Gründen. Die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN treten mit der Beendigung des individuellen Dienstleistungsvertrags (Auftrag) außer Kraft, vorausgesetzt, dass der KUNDE keine anderen Dienstleistungen, die unter den Geltungsbereich dieser ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN fallen, vom DIENSTLEISTER in Anspruch nimmt.

Der DIENSTLEISTER ist bis zur Beendigung des individuellen Dienstleistungsvertrags (Auftrags) verpflichtet, den Zugriff auf die auf dem Hosting des KUNDEN befindlichen Datenbestände gemäß dem individuellen Dienstleistungsvertrag (Auftrag) zu gewährleisten; nach der Beendigung ist er dazu jedoch nicht mehr verpflichtet.

Online-Registrierung: Der KUNDE kann seine Registrierung auf der Website jederzeit beenden.

Rechte des Dienstleisters, Verhaltensrichtlinien

Der DIENSTLEISTER behält sich das Recht vor (übernimmt jedoch keine Verpflichtung), die Identität des KUNDEN zu überprüfen, um irreführende Identitätsangaben zu vermeiden und die ordnungsgemäße Nutzung der Inhalte zu gewährleisten; in diesem Zusammenhang ist der DIENSTLEISTER berechtigt, den Zugang des KUNDEN bis zum Abschluss des Überprüfungsprozesses einzuschränken. Etwaige sich daraus ergebende Verzögerungen führen nicht zu einem Verzug bei der Erfüllung, sondern verlängern die vom DIENSTLEISTER im Vertrag zugesagten Fristen automatisch um die Dauer der Überprüfung.

Der DIENSTLEISTER behält sich das Recht vor (ist jedoch nicht dazu verpflichtet), auf der Website auftretende Fehler zu beheben.

Haftungsbeschränkung

DER KUNDE NUTZT DIE WEBSITE UND DIE DIENSTLEISTUNGEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG. DER DIENSTLEISTER SCHLIESST JEGLICHE HAFTUNG FÜR DAS VERHALTEN EINES EINZELNEN KUNDEN AUS. DER DIENSTLEISTER ÜBERNIMMT KEINE GEWÄHR DAFÜR, DASS DIE WEBSITE UND DIE DIENSTLEISTUNGEN DEN ERWARTUNGEN DES KUNDEN ENTSPRECHEN.

DER DIENSTLEISTER IST VERPFLICHTET, ALLE VON IHM ZU ERWARTENDEN UND ANGEMESSENEN MASSNAHMEN ZU ERGREIFEN, UM DIE EFFIZIENZ UND DIE KONTINUITÄT DER DIENSTLEISTUNG ZU GEWÄHRLEISTEN; FÜR VERLUSTE ODER SCHÄDEN (OB DIREKT ODER INDIREKT), DIE DURCH EINEN AUSFALL DER DIENSTLEISTUNGEN ODER DURCH EINE MANGELHAFTE LEISTUNG VERURSACHT WURDEN, HAFTET ER JEDOCH NUR BIS ZU EINER HÖHE VON MAXIMAL 100 % DER DIENSTLEISTUNGSGEBÜHR. DER DIENSTLEISTER HAFTET NICHT FÜR SCHÄDEN UND VERLUSTE, DIE DURCH DAS VERHALTEN DES KUNDEN VERURSACHT WURDEN. DER DIENSTLEISTER ÜBERPRÜFT NICHT UND ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR ETWAIGE FOLGEN, DIE SICH DARAUS ERGEBEN, DASS NACH DEM PERSONALSTATUT, DEM WOHNSITZ ODER DEM AUFENTHALTSORT DES KUNDEN GELTENDE UND WIRKSAME RECHTSVORSCHRIFTEN ODER ANDERE RELIGIÖSE ODER GESELLSCHAFTLICHE VORSCHRIFTEN DIE NUTZUNG DER WEBSITE, DER DIENSTLEISTUNGEN ODER ÄHNLICHER ANDERER DIENSTLEISTUNGEN VERBIETEN ODER EINSCHRÄNKEN. DER DIENSTLEISTER HAFTET ÜBER DIE IN DIESEN ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN SOWIE IM INDIVIDUELLEN DIENSTLEISTUNGSVERTRAG (BESTELLUNG) FESTGELEGTEN BESTIMMUNGEN HINAUS NICHT FÜR BETRIEBSUNTERBRECHUNGEN ODER NICHTERREICHBARKEIT AUS GRÜNDEN, DIE AUSSERHALB SEINES INTERESSENBEREICHS LIEGEN. DER DIENSTLEISTER HAFTET WEDER FÜR DEN AUSFALL DER FÜR DIE NUTZUNG DER WEBSITE UND DIE INANSPRUCHNAHME DER DIENSTLEISTUNGEN ERFORDERLICHEN – UND NICHT ALS TEIL DER DIENSTLEISTUNGEN BEREITGESTELLTEN – INTERNETVERBINDUNG NOCH FÜR EINSCHRÄNKUNGEN DER DIENSTLEISTUNGEN ODER DER NUTZUNG DER WEBSITE AUS BEHÖRDLICHEN, GERICHTLICHEN ODER SONSTIGEN GRÜNDEN. DER DIENSTLEISTER HAFTET ALS VERMITTELNDER DIENSTLEISTER NICHT FÜR INFORMATIONEN, DIE VON ANDEREN ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND IM RAHMEN DER DIENSTLEISTUNG ÜBERMITTELT, GESPEICHERT ODER ZUGÄNGLICH GEMACHT WERDEN.

DER DIENSTLEISTER SCHLIESST JEGLICHE HAFTUNG FÜR FEHLER BEI DER DATENEINGABE UND -DARSTELLUNG SOWIE FÜR FALSCH ANGEGEBENE PREISE AUS.

AUSSCHLIESSLICH DER KUNDE IST FÜR ETWAIGE FEHLER IN DEN VON IHM BEREITGESTELLTEN DATEN VERANTWORTLICH. DER DIENSTLEISTER IST NICHT VERPFLICHTET, DIE RICHTIGKEIT DER VOM KUNDEN ANGEGEBENEN DATEN ZU ÜBERPRÜFEN, UND ÜBERNIMMT KEINERLEI HAFTUNG FÜR FOLGEN, DIE SICH AUS UNRICHTIGEN ODER NICHT ORDNUNGSGEMÄSS BEREITGESTELLTEN DATEN ERGEBEN. DER KUNDE IST VERPFLICHTET, FÜR ALLE FOLGEN EINZUSTEHEN, DIE SICH AUS UNRICHTIGEN ODER NICHT ORDNUNGSGEMÄSS BEREITGESTELLTEN DATEN ERGEBEN UND DEN DIENSTLEISTER BENACHTEILIGEN.

WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS DER KUNDE DAFÜR VERANTWORTLICH IST, DASS DIE VON IHM ANGEGEBENEN KONTAKTDATEN, AN DIE NACHRICHTEN UND PASSWÖRTER IM ZUSAMMENHANG MIT DER DIENSTLEISTUNG GESENDET WERDEN, KORREKT SIND, DASS AN SIE GESENDETE NACHRICHTEN ZUGESTELLT WERDEN KÖNNEN UND DASS DER KUNDE DEN EINGANG DER DORT EINTREFFENDEN NACHRICHTEN ÜBERPRÜFT BZW. ÜBER IHREN EINGANG INFORMIERT WIRD.

DER KUNDE TRÄGT DAS RISIKO UND DIE VERANTWORTUNG DAFÜR, DASS DIE ZUR VON IHM GEWÄHLTEN DIENSTLEISTUNG GEHÖRENDEN SICHERHEITSMASSNAHMEN FÜR DIE VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN DURCH DEN KUNDEN ALS VERANTWORTLICHEN FÜR DIE VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN IM ZUSAMMENHANG MIT DEN DIENSTLEISTUNGEN GEEIGNET SIND UND EIN ANGEMESSENES SCHUTZNIVEAU BIETEN. DIE PARTEIEN VEREINBAREN DIES AUF DER GRUNDLAGE, DASS NUR DER KUNDE DETAILLIERT WEISS, IN WELCHER ANWENDUNG BZW. IN WELCHEM PROGRAMM GENAU WELCHE DATEN WELCHER BETROFFENEN PERSONEN IM RAHMEN DER DIENSTLEISTUNGEN VERARBEITET (IN DER REGEL GESPEICHERT ODER ÜBERMITTELT) WERDEN. HIERUNTER FÄLLT AUCH DER FALL, DASS EINE BEHÖRDE, EIN GERICHT ODER EIN GESETZGEBUNGSORGAN DIE ZUR GEWÄHLTEN DIENSTLEISTUNG GEHÖRENDEN MASSNAHMEN FÜR DIE BETREFFENDE DATENVERARBEITUNG FÜR UNZUREICHEND ERKLÄRT.

SOFERN DER KUNDE BESTIMMTE ANWENDUNGEN, DIE FÜR DIE VON IHM GEWÄHLTE DIENSTLEISTUNG VERFÜGBAR SIND, DEAKTIVIERT ODER NICHT NUTZT, IST AUSSCHLIESSLICH DER KUNDE FÜR DIE DARAUS ENTSTEHENDEN FOLGEN VERANTWORTLICH.

DER DIENSTLEISTER HAFTET NICHT FÜR SCHÄDEN, DIE DARAUS ENTSTEHEN, DASS DER KUNDE DIE IN DEN VORLIEGENDEN ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN, IM INDIVIDUELLEN DIENSTLEISTUNGSVERTRAG (BESTELLUNG) ODER IM AUFTRAGSVERARBEITUNGSVERTRAG FESTGELEGTEN VERPFLICHTUNGEN NICHT ERFÜLLT ODER VERLETZT.

DIE PARTEIEN VEREINBAREN, DASS SIE FÜR ANSPRÜCHE AUS DER VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN UND AUS VERLETZUNGEN DES SCHUTZES PERSONENBEZOGENER DATEN GEMÄSS DEM AUFTRAGSVERARBEITUNGSVERTRAG EINSTEHEN.

DIE BEHEBUNG VON FEHLERN, DIE AUF EINEN VERSIONSWECHSEL ZURÜCKZUFÜHREN SIND, UND DIE WIEDERHERSTELLUNG DER FUNKTIONSFÄHIGKEIT OBLIEGEN AUSSCHLIESSLICH DEM KUNDEN, UND DER DIENSTLEISTER ÜBERNIMMT KEINERLEI HAFTUNG FÜR FINANZIELLE ODER SONSTIGE SCHÄDEN, DIE DURCH AUF DIESE WEISE FUNKTIONSUNFÄHIG GEWORDENE PROGRAMME VERURSACHT WERDEN. FÜR SCHÄDEN ODER FOLGEN, DIE DURCH DIE BEHINDERUNG DER FEHLERBEHEBUNG ODER WARTUNG DURCH DEN KUNDEN ENTSTEHEN, IST AUSSCHLIESSLICH DER KUNDE VERANTWORTLICH, DER DIENSTLEISTER KANN IN DIESEM ZUSAMMENHANG NICHT HAFTBAR GEMACHT WERDEN.

DER DIENSTLEISTER HAFTET IN KEINEM FALL FÜR SCHÄDEN ODER FOLGEN AUS DEM VERLUST VON DATEN, WENN ER ZUR ABWEHR EINER VIRENGEFAHR DATEN LÖSCHT ODER ANDERE MASSNAHMEN ERGREIFT, AUCH NICHT IM FALLE EINER ARCHIVIERUNGSPFLICHT.

DER DIENSTLEISTER HAFTET NICHT FÜR SCHÄDEN ODER FOLGEN, DIE DURCH EINSCHRÄNKUNGEN ODER AUSSETZUNGEN DER DIENSTLEISTUNG ENTSTEHEN, DIE AUFGRUND EINER GERICHTLICHEN ODER BEHÖRDLICHEN ENTSCHEIDUNG ODER EINES GESETZES, ZUR ABWEHR EINER VIRENGEFAHR ODER AUFGRUND DES VERHALTENS DES KUNDEN VORGENOMMEN WURDEN. DIE HAFTUNG DES DIENSTLEISTERS ERSTRECKT SICH NICHT AUF SCHÄDEN (Z. B. EINNAHMEAUSFÄLLE, EIN MÖGLICHER RÜCKGANG DES TRAFFICS), DIE AUS STÖRUNGEN ODER AUSFÄLLEN IM BETRIEB DER AUF DEM VON IHM BEREITGESTELLTEN SPEICHERPLATZ BETRIEBENEN DIENSTE INFOLGE DER EINSCHRÄNKUNG ODER AUSSETZUNG DES BETRIEBS ENTSTEHEN.

DER KUNDE IST ALLEIN VERANTWORTLICH FÜR DIE RECHTMÄSSIGKEIT, DIE NUTZUNG UND DIE FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER VON IHM IM RAHMEN DER DIENSTLEISTUNG INSTALLIERTEN SOFTWARE UND ANWENDUNGEN, AUCH WENN DER DIENSTLEISTER GEGEBENENFALLS BEI DER INSTALLATION BESTIMMTER SOFTWARE UNTERSTÜTZUNG LEISTET.

DER DIENSTLEISTER IST BIS ZUR BEENDIGUNG DES INDIVIDUELLEN DIENSTLEISTUNGSVERTRAGS (BESTELLUNG) VERPFLICHTET, DEN VERTRAGSGEMÄSSEN ZUGRIFF AUF DIE AUF DEM SPEICHERPLATZ DES KUNDEN BEFINDLICHEN DATEN ZU GEWÄHRLEISTEN BZW. DEM KUNDEN DIE INFRASTRUKTUR ZUR VERFÜGUNG ZU STELLEN; DANACH HAFTET ER JEDOCH NICHT FÜR SCHÄDEN, DIE DARAUS ENTSTEHEN, DASS DER KUNDE NICHT FÜR DIE SICHERUNG ODER ÜBERTRAGUNG SEINER VON DER DIENSTLEISTUNG BETROFFENEN DATEN GESORGT HAT.

DIE HAFTUNG DES DIENSTLEISTERS ERSTRECKT SICH NICHT AUF BRAND- UND ELEMENTARSCHÄDEN, WIE Z. B. FÜR SCHÄDEN DURCH FEUER, EXPLOSION, BLITZSCHLAG, STURM, WOLKENBRUCH, HAGEL, HOCHWASSER, ERDBEBEN UND ANDERE ELEMENTAREREIGNISSE SOWIE FÜR SCHÄDEN DURCH GEWALTSAMES EINDRINGEN ODER GEWALTTATEN. EBENSO WENIG HAFTET DER DIENSTLEISTER FÜR STÖRUNGEN UND ÜBERSPANNUNGEN, DIE DURCH UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNGEN UND ÜBERSPANNUNGSSCHUTZEINRICHTUNGEN NICHT ABGEWENDET WURDEN, SOWIE FÜR DARAUS ENTSTEHENDE SCHÄDEN.

KEINE DER PARTEIEN HAFTET, WENN SIE IHRE IM VERTRAG FESTGELEGTEN VERPFLICHTUNGEN NICHT, NICHT IN ANGEMESSENEM UMFANG ODER VERSPÄTET ERFÜLLT, WEIL KRIEG, BÜRGERUNRUHEN, AUFSTAND, BRAND, EXPLOSION, ERDBEBEN, EINE SCHWERE STÖRUNG DER ENERGIEVERSORGUNG, EIN NOTSTAND, EIN STREIK, EINE NATIONALE KATASTROPHE ODER EINE UNTERBRECHUNG DER TÄTIGKEIT EINER STAATLICHEN BEHÖRDE ODER ORGANISATION EINTRITT ODER WEIL DIE BESCHAFFUNG VON AUSRÜSTUNG, DATEN ODER MATERIAL BEI LIEFERANTEN UNMÖGLICH WIRD ODER SONSTIGE UNKONTROLLIERBARE UMSTÄNDE EINTRETEN (ZUSAMMENFASSEND: EREIGNISSE HÖHERER GEWALT), VORAUSGESETZT, DASS DIESE EREIGNISSE HÖHERER GEWALT NICHT DIE FOLGE EINER FAHRLÄSSIGKEIT DER PARTEIEN SIND. DIESER ABSCHNITT GILT NUR FÜR TÄTIGKEITEN, DIE IN UNMITTELBAREM URSÄCHLICHEM ZUSAMMENHANG MIT DEN EREIGNISSEN HÖHERER GEWALT STEHEN, NICHT JEDOCH BEI EINEM MITTELBAREN URSÄCHLICHEN ZUSAMMENHANG.

DER DIENSTLEISTER ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR FOLGESCHÄDEN, DIE AUS DEM VERLUST VON DATEN ENTSTEHEN.

Gewährleistung und Garantie

Mängelgewährleistung

Der KUNDE kann als Verbraucher im Falle einer mangelhaften Leistung des DIENSTLEISTERS gemäß den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs einen Anspruch auf Gewährleistung gegenüber uns geltend machen. Der KUNDE kann – nach seiner Wahl – folgende Ansprüche aus der Mängelgewährleistung geltend machen: Er kann Nachbesserung oder Ersatz verlangen, es sei denn, die Erfüllung des vom KUNDEN gewählten Anspruchs ist unmöglich oder würde für das Unternehmen im Vergleich zur Erfüllung eines anderen Anspruchs unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen. Hat er keine Nachbesserung und keinen Ersatz verlangt oder verlangen können, kann er eine anteilige Minderung der Gegenleistung verlangen oder den Mangel auf Kosten des Unternehmens selbst beheben oder durch einen Dritten beheben lassen oder – im äußersten Fall – vom Vertrag zurücktreten. Er kann von dem gewählten Gewährleistungsanspruch auf einen anderen wechseln; die Kosten des Wechsels trägt jedoch der KUNDE, es sei denn, der Wechsel war begründet oder der DIENSTLEISTER hat dazu Anlass gegeben. Der KUNDE ist verpflichtet, den Fehler unverzüglich nach dessen Feststellung, spätestens jedoch innerhalb von zwei Monaten nach Feststellung des Fehlers, zu melden. Gleichzeitig weist der DIENSTLEISTER den KUNDEN darauf hin, dass er seine Gewährleistungsansprüche nach Ablauf der zweijährigen Verjährungsfrist ab Erfüllung des Vertrags nicht mehr geltend machen kann. Der KUNDE kann seine Ansprüche aus der Mängelgewährleistung gegenüber dem DIENSTLEISTER geltend machen. Innerhalb von sechs Monaten nach der Leistungserbringung bestehen für die Geltendmachung eines Anspruchs aus der Mängelgewährleistung außer der Meldung des Mangels keine weiteren Voraussetzungen, sofern der KUNDE nachweist, dass die DIENSTLEISTUNG vom DIENSTLEISTER erbracht wurde. Nach Ablauf von sechs Monaten ab der Erbringung der Leistung obliegt es jedoch dem KUNDEN nachzuweisen, dass der vom KUNDEN festgestellte Mangel bereits zum Zeitpunkt der Erbringung der Leistung vorlag.

Produktgewährleistung

Der DIENSTLEISTER verkauft dem KUNDEN keine Produkte, sodass der KUNDE gegenüber dem DIENSTLEISTER keine Ansprüche aus der Produktgewährleistung geltend machen kann.

Garantie

Der DIENSTLEISTER übernimmt keine Garantie.

Inhalte

Der KUNDE trägt die volle Verantwortung für die Inhalte, Informationen und Daten, die er im Rahmen der Nutzung der Website oder der DIENSTLEISTUNGEN sowie im Rahmen der Bestellung angibt, anzeigt, speichert, versendet oder auf sonstige Weise nutzt oder zugänglich macht, einschließlich, aber nicht beschränkt auf personenbezogene Daten, persönliche Nachrichten, Daten und Inhalte, die im Rahmen der Inanspruchnahme der Dienstleistung gespeichert oder versendet werden, sowie die Folgen all dieser Elemente. Der KUNDE, der die DIENSTLEISTUNG in Anspruch nimmt, ist für die Rechtmäßigkeit der übermittelten, hochgeladenen, gespeicherten, versendeten oder auf sonstige Weise genutzten Daten und Inhalte sowie für deren Nutzung verantwortlich, und zwar auch insofern, als diese die Rechte oder berechtigten Interessen Dritter nicht verletzen. Sollte der KUNDE gegen die oben genannten Verpflichtungen verstoßen und dem DIENSTLEISTER im Zusammenhang mit oder infolge dieses Verstoßes ein Schaden entstehen, ist der KUNDE verpflichtet, den DIENSTLEISTER von der Erstattung des gesamten Schadens freizustellen, einschließlich der Anwaltskosten.

Der DIENSTLEISTER ist als vermittelnder Dienstleister nicht verpflichtet, die vom KUNDEN bereitgestellten, angezeigten, gespeicherten, versendeten oder auf sonstige Weise genutzten Inhalte, Informationen und Daten zu überprüfen. Der DIENSTLEISTER haftet als vermittelnder Dienstleister nicht für die von ihm weitergeleiteten Inhalte, Daten und Informationen. Der DIENSTLEISTER ist ferner nicht verpflichtet, im Zusammenhang mit dem Verhalten des KUNDEN, das unter den individuellen Dienstleistungsvertrag oder die vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN fällt, nach Tatsachen und Handlungen zu suchen, die auf die Ausübung rechtswidriger Tätigkeiten hindeuten. Mit der Annahme des individuellen Dienstleistungsvertrags oder der vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN erklärt sich der KUNDE damit einverstanden, dass der DIENSTLEISTER ohne vorherige Ankündigung und ohne Gegenleistung oder Schadensersatz Inhalte oder Verweise (Links) auf solche Inhalte entfernt (oder den Zugang zu ihnen sperrt), die er nach eigenem, ausschließlichem Ermessen als vertragswidrig, rechtswidrig, rechtsverletzend, unlauter, bedrohlich, ehrverletzend, verleumderisch, obszön oder anderweitig zu beanstanden erachtet. Sollte der DIENSTLEISTER gegen Entgelt erworbene bzw. hochgeladene Inhalte gemäß diesem Abschnitt löschen, ist er nicht verpflichtet, dem KUNDEN den Gegenwert dafür zurückzuerstatten.
Der Rechteinhaber, dessen Recht an einem durch das Urheberrechtsgesetz geschützten Werk oder dessen ausschließliches Recht aus dem Markenschutz durch eine vom DIENSTLEISTER zugänglich gemachte Information verletzt wird, kann den DIENSTLEISTER auffordern, die rechtsverletzende Information zu entfernen; der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, innerhalb von 12 Stunden – unter schriftlicher Benachrichtigung der Person, die die Information bereitgestellt hat – Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugang zu der in der Mitteilung bezeichneten Information zu sperren oder die Information zu entfernen, und anzugeben, aufgrund welcher Mitteilung welches Rechteinhabers, der eine Rechtsverletzung geltend macht, die Entfernung erfolgt ist. Der KUNDE verpflichtet sich, keine Inhalte von der Website in andere Anwendungen oder auf andere Websites herunterzuladen, zu ändern oder hochzuladen. Wir weisen darauf hin, dass die von uns betriebene Website als Datenbank gilt; daher ist für das Kopieren, die Veröffentlichung oder die Weitergabe jeglicher Inhalte der Website an die Öffentlichkeit die Zustimmung des DIENSTLEISTERS erforderlich. Im Falle eines Verstoßes gegen diese Bestimmungen behält sich der DIENSTLEISTER das Recht vor, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Der DIENSTLEISTER behält sich das Recht vor (übernimmt jedoch keine Verpflichtung), die Website nach eigenem Ermessen zu bearbeiten, an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen, Inhalte darauf hochzuladen oder zu löschen.

Urheberrechte, Markenzeichen

Die vom DIENSTLEISTER auf der Website oder im Rahmen der DIENSTLEISTUNG veröffentlichten eigenen Logos, Marken, Slogans, Inhalte sowie der Inhalt von Nachrichten, die der DIENSTLEISTER an den KUNDEN sendet (z. B. urheberrechtlich geschützte Werke), darf der KUNDE ohne die vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung des DIENSTLEISTERS in keiner Weise nutzen – es sei denn, eine zwingende (keine Abweichung zulassende) Rechtsvorschrift gestattet dies dem KUNDEN, z. B. im Falle urheberrechtlich geschützter Werke die im Gesetz LXXVI von 1999 über das Urheberrecht festgelegten Fälle der freien Nutzung.

Support, Beschwerdebearbeitung

Der KUNDE kann auf folgende Weise Kontakt mit uns aufnehmen (sowohl vor, während als auch nach dem Verkauf):

  • Per Post oder persönlich: 9985 Felsőszölnök, Hármashatár út 33.
  • Per E-Mail: info@awh.hu
  • Über das Online-Formular: https://portal.awh.hu/contact.php
  • Telefon: +36 21 202 5070
  • Auf Facebook Messenger: https://www.facebook.com/csbitconsulting

Fehlermeldung: Der KUNDE kann uns Fehler im Zusammenhang mit der DIENSTLEISTUNG über die Kontaktmöglichkeiten des Supports melden.

Beschwerdebearbeitung: Sofortige Prüfung einer mündlichen Beschwerde des KUNDEN: Die mündliche Beschwerde wird vom DIENSTLEISTER unverzüglich geprüft und, soweit möglich, behoben. Ist der KUNDE mit der Bearbeitung der Beschwerde nicht einverstanden oder ist eine sofortige Prüfung der Beschwerde nicht möglich, erstellt der DIENSTLEISTER gemäß den gesetzlichen Verpflichtungen ein Protokoll über die Beschwerde und den Standpunkt des DIENSTLEISTERS und händigt dem KUNDEN vor Ort eine Kopie davon aus (bei mündlichen Beschwerden, die telefonisch oder über andere elektronische Kommunikationsdienste vorgebracht wurden, wird diese dem KUNDEN spätestens zusammen mit der sachlichen Antwort zugesandt). Mündliche Beschwerden, die telefonisch oder über elektronische Kommunikationsdienste vorgebracht wurden, werden vom DIENSTLEISTER mit einer individuellen Identifikationsnummer versehen.

Im Falle einer schriftlichen Beschwerde erhält der KUNDE in jedem Fall eine Bestätigung darüber, dass die Beschwerde beim DIENSTLEISTER eingegangen ist. Auf eine schriftlich eingegangene Beschwerde antwortet der DIENSTLEISTER inhaltlich schriftlich und übermittelt dem KUNDEN die Antwort innerhalb von 30 Tagen nach Eingang. Hält der DIENSTLEISTER die Beschwerde für unbegründet, begründet er dies und informiert den KUNDEN schriftlich darüber, welche Möglichkeiten der Beschwerdebearbeitung ihm je nach Art seiner Beschwerde zur Verfügung stehen. Das über die Beschwerde angefertigte Protokoll sowie eine Kopie der Antwort werden vom DIENSTLEISTER 5 Jahre lang aufbewahrt. KUNDEN, die als Verbraucher gelten, können ihre Verbraucherbeschwerden auch bei den für Verbraucherschutz zuständigen Mitarbeitern des ihrem Wohnort nächstgelegenen zuständigen Bezirksamts einreichen. Nach der Prüfung der Beschwerde leitet die Behörde gegebenenfalls ein behördliches Verfahren ein. Als Behörde zweiter Instanz handelt das Regierungsamt des Komitats Pest. Die Liste der Bezirksämter finden Sie unter folgendem Link: http://jarasinfo.gov.hu/ Bitte lesen Sie im Hinblick auf die Beilegung von Verbraucherbeschwerden auch den nachstehenden Abschnitt über Schlichtungsstellen und die Online-Streitbeilegung!

Anwendbares Recht und Rechtsstreitigkeiten

Für den Vertrag gilt ungarisches Recht. Die PARTEIEN schließen die Anwendung der ungarischen Vorschriften des internationalen Privatrechts sowie der internationalen Übereinkommen über Dienstleistungen und den Handel mit Dienstleistungen im Hinblick auf die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus, so z. B. – jedoch nicht ausschließlich – das GATS-Übereinkommen (Allgemeines Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen) der WTO aus dem Jahr 1995. Im Falle eines KUNDEN, der als Verbraucher gilt, darf die Rechtswahl jedoch nicht dazu führen, dass dem Verbraucher der Schutz entzogen wird, der ihm durch solche Bestimmungen gewährt wird, von denen nach dem ohne Rechtswahl anwendbaren Recht durch Vereinbarung nicht abgewichen werden darf. Für Fragen, die im Vertrag nicht geregelt sind, gelten die einschlägigen Bestimmungen des Gesetzes V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch sowie des Gesetzes CVIII von 2001 über elektronische Handelsdienstleistungen.

Schlichtungsstelle: Die als Verbraucher geltende PARTEI kann sich zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Erfüllung des Vertrags zwischen ihr und dem DIENSTLEISTER an Schlichtungsstellen wenden. Der DIENSTLEISTER ist verpflichtet, im Schlichtungsverfahren mitzuwirken. Der DIENSTLEISTER hat gegenüber der Schlichtungsstelle keine allgemeine Unterwerfungserklärung abgegeben. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bekeltetes.hu/index.php?id=tajekoztatas_az_eljaras_meneterol

Die für den Sitz des Unternehmens zuständige Schlichtungsstelle:

Schlichtungsstelle des Komitats Vas

  • Anschrift: 9700 Szombathely, Honvéd tér 2.
  • Telefonnummer: (94) 312-356
  • Faxnummer: (94) 316-936
  • Vorsitzender: Dr. Zoltán Kövesdi
  • E-Mail-Adresse: vmkik@vmkik.hu

Online-Streitbeilegung

Zur Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten, die sich aus Bestellungen im Zusammenhang mit diesem Vertrag ergeben, steht über den unten angegebenen Link eine Online-Streitbeilegungsplattform zur Verfügung: https://www.magyarefk.hu/hu/

Zur Einleitung des Verfahrens muss der KUNDE ein Online-Beschwerdeformular ausfüllen. Nachdem der DIENSTLEISTER zugestimmt hat, die Beschwerde im Rahmen eines Streitbeilegungsverfahrens zu bearbeiten, muss der KUNDE innerhalb von 30 Tagen mit dem DIENSTLEISTER eine Einigung darüber erzielen, welche Streitbeilegungsstelle mit der Prüfung der Beschwerde beauftragt werden soll. Sobald die Streitbeilegungsstelle zu einem Ergebnis in der Beschwerde des KUNDEN gelangt ist, wird sie dies auf der Online-Streitbeilegungsplattform bekannt geben, und der KUNDE erhält eine Benachrichtigung darüber, dass in seiner Angelegenheit ein Ergebnis vorliegt.

Sonstiges

Der individuelle Dienstleistungsvertrag (Bestellformular) (einschließlich der vorliegenden ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN, sofern diese das Verhältnis zwischen den PARTEIEN ausschließlich regeln) stellt den einzigen und vollständigen Vertrag zwischen dem DIENSTLEISTER und dem KUNDEN hinsichtlich der Dienstleistungen (einschließlich der Registrierung) und der Nutzung der Website dar und hat Vorrang vor allen in dieser Angelegenheit zwischen den PARTEIEN getroffenen früheren Vereinbarungen – seien sie mündlich oder schriftlich – sowie jeglicher bisherigen Praxis.

Sollte eine der PARTEIEN ihre sich aus dem Vertrag ergebenden Verpflichtungen ganz oder teilweise nicht erfüllen oder mit deren Erfüllung in Verzug geraten, so ist dies nicht so auszulegen, als habe die andere PARTEI zugunsten der nicht erfüllenden oder in Verzug geratenen PARTEI auf die Erfüllung dieser Verpflichtungen verzichtet.

Sollte der DIENSTLEISTER ein ihm gemäß dem Vertrag zustehendes Recht nicht ausüben, so gilt diese Unterlassung nicht als Verzicht auf das betreffende Recht. Eine in der betreffenden Branche unter den Vertragsparteien ähnlicher Verträge allgemein bekannte und regelmäßig angewandte Gepflogenheit, die im Vertrag nicht ausdrücklich aufgeführt ist, wird nicht Bestandteil des Vertrags.

Der KUNDE nimmt zur Kenntnis und erklärt sich damit einverstanden, dass der DIENSTLEISTER den Vertrag auf einen Dritten überträgt oder seine aus dem Vertrag resultierenden Forderungen abtritt. Diese Unternehmen sind berechtigt, alle Vertragsbestimmungen, die für sie einen Vorteil (oder einen Anspruch) beinhalten, unmittelbar durchzusetzen und sich darauf zu berufen.

Der Vertrag berührt nicht die Rechte, die dem KUNDEN als Verbraucher zustehen, sowie jene Rechte, die weder der KUNDE noch der DIENSTLEISTER vertraglich ändern können oder auf die der KUNDE vertraglich nicht verzichten kann.

Keine der Vertragsbestimmungen berechtigt den KUNDEN dazu, den Handelsnamen, die Marken, Kennzeichen, Embleme, Logos, Domainnamen und sonstige Unterscheidungsmerkmale des DIENSTLEISTERS zu nutzen, es sei denn, eine zwischen dem KUNDEN und dem DIENSTLEISTER geschlossene schriftliche Vereinbarung erlaubt dies, und nur in dem dort vorgesehenen Umfang.

Sollten die im Land des KUNDEN geltenden Rechtsvorschriften strengere und keine Abweichungen zulassende Regelungen für die PARTEIEN hinsichtlich der Inanspruchnahme der DIENSTLEISTUNGEN und der Nutzung der Website vorsehen als die Bestimmungen des Vertrags, verpflichtet sich der KUNDE, diese einzuhalten, erkennt jedoch zugleich an, dass sich die Haftung des DIENSTLEISTERS auf die für den Vertrag maßgeblichen Rechtsvorschriften stützt und dass er seine Haftung für die Nichteinhaltung der Bestimmungen des Landes des KUNDEN im größtmöglichen, nach den einschlägigen Rechtsvorschriften zulässigen Umfang ausschließt.

Sollte ein bestimmter Teil des Vertrags aufgrund einer einschlägigen zwingenden gesetzlichen Bestimmung oder einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung unwirksam sein, so berührt dies nicht die Wirksamkeit des Vertrags im Ganzen, und die nicht von der Unwirksamkeit betroffenen Bestimmungen des Vertrags bleiben unverändert in Kraft – der unwirksame Teil wird durch eine wirksame Bestimmung ersetzt, deren Inhalt dem unwirksamen Teil so weit wie möglich entspricht.

Die Vertragsparteien vereinbaren, dass die vertraglich vereinbarten schriftlichen Erklärungen auch per E-Mail oder durch eine Benachrichtigung im BENUTZERKONTO erfolgen können; in diesem Fall gelten sie 24 Stunden nach dem Versand als zugestellt.